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Mittwoch, 6. Januar 2016

Eigentlich ist es ganz einfach ...


Wenn man diese drei Regeln beherzigt, sollte man sein Leben im Griff haben. Sagen jedenfalls die klugen Gehirnforscher. ;)

1.Regel: Die täglichen Vorgänge durch Beharrlichkeit automatisieren

Wenn es wahr ist, sollte das Gehirn auf Autopilot schalten, sobald man gewisse Vorgänge eine bestimmte Zeit lang diszipliniert und beharrlich verfolgt.
Der durchschnittliche Zeitraum dafür liegt bei einem Monat.
Ein Monat lang sich immer und immer wieder dazu aufzuraffen. Und dann macht man es automatisch, ohne lange zu überlegen und sich dazu zu überwinden.
Wenn man z.B. täglich seine Sporteinheit in den Tagesablauf einplant, und sich ganz bewusst die Zeit dazu nimmt, dann sportelt man nach einem Monat "automatisch" los; es gehört zum täglichen Leben, wie Frühstück, Mittag- und Abendessen. Oder wie das Zähneputzen, die Morgentoilette, etc.

2.Regel: Große Aufgaben scheibchenweise abarbeiten

Wie isst man einen Elefanten? - Scheibchenweise!

Oft denkt man, dass man vor einem unüberwindbaren Berg steht. Die Aufgabe stellt eine beängstigende Hürde dar.
Wenn man sich dann aber klar macht, dass man Elefanten auch nicht an einem Tag verspeisen kann, oder dass Rom auch nicht an einem Tag erbaut wurde, nimmt einem das schon eine große Last von den Schultern.
Früh genug planen; sich die Aufgabe in sechs bis sieben Teile zerlegen. Und schon kann man zuversichtlicher in die Zukunft sehen.
Wobei, dann nicht in  Prokrastination verfallen, sondern die 1.Regel beachten! Beharrlich und diszipliniert an den Aufgaben arbeiten! ;)

3.Regel: An sich selber glauben

Ich finde, das ist die wichtigste Regel.
An sich selber glauben; es sich selber zuzutrauen; darauf vertrauen, dass man es packt!
Sich seiner Stärken und Fähigkeiten bewusst zu sein!
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Im Sinne dieser Regeln beginne ich nun das Jahr 2016 in diesem Blog.
  • Beharrlich mind. zweimal die Woche einen Blogbeitrag schreiben.
  • All das, was in mir schlummert, in kleinen Sequenzen zu digitalem "Papier" zu bringen.
  • An mich glauben, dass ich dieses Jahr keine Rückschläge mehr erlebe bzw. mich nicht mehr davon stoppen lasse.

Die Idee für den nächsten Blogbeitrag ist schon geboren. Ich arbeite gerade an einem Speiseplan für die nächste Woche. Oder die nächsten zwei Wochen, oder drei Wochen, oder gar mehr?

Lasse dich überraschen, was ich am Sonntag zu präsentieren habe. ;)

Ich wünsche dir einen wunderbaren Tag!

Mittwoch, 12. August 2015

Positive Veränderung

Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

Sprichwort aus Uganda
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Ein wenig über eine Woche ist der Blog jetzt online, und ich merke eine erfreuliche Veränderung.
Indem mein Fokus darauf gerichtet ist, dass ich etwas ins Positive bringen möchte, und wie mir das gelingen kann, hat automatisch meine innere Einstellung mitgezogen.
Themen, die vor einem Monat noch wichtig waren - mit denen ich mich gerne beschäftigt hätte - haben plötzlich keine Priorität mehr.

Nur ein Beispiel: Österreich ist zur Zeit geprägt von der Flüchtlingsproblematik und dem Terror durch den IS.  Man entkommt diesen Meldungen nicht. Ob im Radio, in den Zeitungen, oder auch durch die Gespräche, die man am Badestrand oder Gastgarten aufschnappt.
Um diesen Argumenten etwas entgegensetzen zu können, muss "mensch" sich vorher etwas kundig machen, damit "mensch" durchschlagend argumentieren kann.

Durch Zufall bin ich auf die Autorin Lamya Kaddor und ihr Buch "Zum Töten bereit" gestoßen.
Das Thema fand ich interessant, die ersten Seiten im Buch sehr gut und verständlich geschrieben. Die Aussage: "Sie sollen meine kritische Stimme im Kopf behalten, die sagt: 'Lass den Schwachsinn' ",im Klappentext, hat mir gezeigt, dass ich bei ihr an der richtigen Adresse bin. 

Und trotzdem habe ich jetzt beschlossen, dieses Buch bis auf weiteres (oder für immer?) geschlossen zu halten.

Das Thema ist wichtig! Keine Frage! Trotzdem sind es jetzt andere Themen, die mich im Alltag begleiten. Themen, die MICH vorwärts bringen. Themen, die positiv und (hoffentlich) erfolgreich besetzt sind. Keine Themen, die sich mit dem Elend beschäftigen und fähig sind uns Vertrauen, Hoffnung und Zuversicht zu nehmen.


Ich wende mein Gesicht der Sonne zu! ;o)
Über Terror, Flüchtlinge, Asylbewerber, Glaubenskriege, Fundamentalisten, "Jugendfänger", ... sollen sich die Leute den Kopf zerbrechen, die an der Lage etwas verändern können. Ich baue einfach darauf, dass sie das Richtige tun, und stehe hinter diesen demokratischen Entscheidungen.

So wie hinter der Entscheidung des Bundesminister Klug, und unseres Landeshauptmannes, dass neben unserer Kaserne, Container für -zig Asylbewerber aufgestellt werden.
Sobald diese Menschen Teil meines Alltages werden, dürfen sie mit meinem Rückhalt, und meiner Unterstützung rechnen.

Dass ich da so einfach los lassen kann - bei Dingen, die ich sowieso nicht beeinflussen kann - das hätte ich vor einer Woche nicht gedacht.

Ja, ich packe das!